Sonntag, 30. Juli 2017

Wochenrückblick 17.7.–28.7.

Montag, der 17. Juli 2017

Gutgelaunt starte ich in die neue Woche.
Während bei mir die alltäglichen Aufgaben zu erledigen sind, ist in Kazus Schule schon Ferienstimmung. Morgen wird seine Klasse einen Ausflug unternehmen und die Kinder stimmen ab, was sie machen wollen. Ein großer Teil möchte Eis essen gehen, Kazu möchte Basketball spielen (schön, dass er seinen eigenen Willen äußert), doch die meisten entscheiden sich fürs Freibad.

Die Nachricht, dass die Kinder am Dienstag schwimmen gehen und wir Eltern den Kindern einen Snack mitgeben sollen, kam erst abends.
Das ist echt ungünstig, da ich heute nicht einkaufen war. :-(

Dienstag, der 18. Juli 2017

Für Kazus Ausflug ins Freibad backe ich ihm zur Stärkung die Frühstücksmuffins. Dafür hatte ich zum Glück die Zutaten da.
Da sie noch einmal (Kazu und ich frühstücken morgens bereits zusammen) gemeinsam in der Schule frühstücken  und zum Mittagessen wieder in der Schule sein werden, dachte ich, dass zwei Muffins und paar Apfelstücke als Zwischenmahlzeit ausreichen sollten, aber als ich ihn von der Schule abhole, heißt es: "Mama, du hast mir viel zu wenig eingepackt." ^^;;

Mittwoch, der 19. Juli 2017

Der letzte Schultag ist da und ich backe für meine "Fans" in der Schule Melonpan.


Mmh, sind die schön flauschig geworden. <3
Ich viertele die Brötchen und nehme sie zur Schule mit.
Kazu hat eine riesige Papiertasche bekommen, die seine Zeugnismappe, einen dicken Ordner und mehrere Arbeitshefte beinhaltet.

Wir bringen die Sachen nach Hause, stärken uns und dann geht es weiter zum Parkour.
Heute ist für Kazu das letzte Mal Parkour-Training, denn Kazu möchte den Sport nicht weiter betreiben. Mit schwerem Herzen habe ich ihn daher abgemeldet.
Seine Begrümdung: Er mag nicht, dass ihm gesagt wird, was er tun soll. ^^;;

Aber das ist doch bei jedem Sport so ... T_T

Donnerstag, der 20. Juli 2017

Es sind Sommerferien. Wir beginnen ganz gemütlich den Tag und ich bereite mir zum Frühstück
den Heidelbeer-Birnen-Haferflockenauflauf von Amie Valpone zu.


Schmackhaft und sehr sättigend.
Zum Snacken gibt es zum wiederholten Male die gerösteten Pekannüsse mit Ahornsirup und süß-scharfer Chilisauce. Die sind so köstlich!


Nachmittags gehen Kazu und ich in die Bibliothek und leihen uns jede Menge Bücher und CDs aus.

Freitag, der 21. Juli 2017

Heute haben Fabian und ich unseren 10. Hochzeitstag.
Kazu und ich holen den Papa von der Arbeit ab und dann geht es gemeinsam zu Momiji, einem japanischen Restaurant, das auf Takoyaki spezialisiert ist.

Wir bestellen uns die Takoyaki-Platte mit drei verschiedenen Toppings.


Am besten schmecken uns die Takoyaki mit Sauce und Mayo (hinten links).

Dazu bestellen wir noch Teriyaki Chicken Don. Hühnchen Teriyaki mit Bohnen in Sesam und Gobo-Möhren-Kinpira auf Reis.
Geschmacklich nicht herausragend, aber okay. Kazu kann es nicht überzeugen. Ich finde die Speise optisch nicht ansprechend.
Hier mal ein Link zu Bilder von Teriyaki Chicken Don aus dem Netz.


Zu der Donburi gibt es noch eine Misosuppe. Doch diese schmeckt uns überhaupt nicht und wir laasen sie stehen.

An Getränken bestellen wir Kirin Beer, Calpis und ein Kännchen Sencha für mich.
Der Tee ist eine große Enttäuschung. Die Teeblätter stecken in einem Beutel und haben keinen Platz, sich zu entfalten. Und so heiß wie der Tee schmeckt, vermute ich, dass man ihn mit über 90°C heißem Wasser aufgegossen hat.
Da kann sich kein Geschmack entfalten.
Positiv anmerken möchte ich aber, dass es kostenlos einen zweiten Aufguss gibt. Leider ebenfalls mit kochendem Wasser.

Als Abschluss bestellen wir das Mochi-Eis mit Eiscreme.


Das Matcha-Eis schmeckt sehr schön nach Matcha, das Mochi-Eis ist noch steinhart.
Dann können wir es auch probieren. Na ja. Ganz okay, aber wirklich überzeugen kann es nicht.
Das Matcha-Eis im Mochi hat kaum Geschmack und das Mochi schmeckt sehr industriell.

Unser Fazit: Es war ein schöner Abend und wir haben mal das Momiji kennengelernt. Noch einmal könnte ich, muss ich jedoch nicht hingehen.

Samstag, der 22. Juli 2017

Heute eröffnet in Berlin ein neuer japanischer Laden. Hanabira (Blütenblatt) heißt er und es wird dort japanische Lebensmittel und Feinkost geben.

Anlässlich der Eröffnung besteht heute die Möglichkeit, dort Speisen und Lebensmittel zu verkosten. Da bin ich natürlich neugierig. (Vor allem auf die Backwaren. :-D )

Das Hanabira befindet sich in der Colbestraße 5 in Friedrichshain, nahe U-Bahnhof Samariterstraße (U5).

Von außen fällt es kaum auf.


Zum Glück bin ich früh vor Ort und es sind kaum Leute da, so dass ich ungestört Fotos knipsen kann.




Die Kurodaizu-Sojasauce (Sojasauce aus schwarzen Sojabohnen) schmeckt fantastisch und auch das Yuzu-Ponzu überzeugt.


Man spürt, wie viel Mühe und Liebe in den zubereiteten Speisen steckt.
Nach und nach füllt sich der Laden und ich beschließe, noch einmal wiederzukommen, um die sympathische Inhaberin zu interviewen.^^

Nachmittags feiert mein Neffe E. seinen Geburtstag nach. Fabian und Kazu gehen hin, doch ich passe und verbringe den Nachmittag lieber zu Hause.

Sonntag, der 23. Juli 2017

Nachdem ich letzten Sonntag in der katholischen Kirche war, gehe ich heute in den evangelischen Gottesdienst.
Mir fällt es schwer, bei der Predigt nicht mit den Gedanken abzuschweifen, denn die Art, wie der Prädikant spricht, empfinde ich als einschläfernd. ^^;;
Ansonsten ist es aber ganz nett und ich gehe wieder gutgelaunt nach Hause.

Montag, der 24. Juli 2017

Kazu besucht den Ferienhort.

Dienstag, der 25. Juli 2017

Kazu hat heute keine Lust auf Hort und bleibt zu Hause. Ich nutze die Gelegenheit, um mit ihm zur Kinderärztin zu gehen. Wir benötigen ein Schwimmtauglichkeitsattest.

Für nachmittags habe ich einen veganen Schokoladen-Haselnusskuchen mit Kirschen vorbereitet.
Das Rezept ist aus Bernd Sieferts Buch "vegan & süß", wo es Schweizer Schokoladenkuchen mit Sauerkirschen heißt.


Mittwoch, der 26. Juli 2017

Kazu geht in den Hort, ich gehe einkaufen. :-)

Donnerstag, der 27. Juli 2017

Kazu muss mittags zum Zahnarzt, daher heute wieder kein Hort.

Zum Frühstück habe ich mir den Cranberry-Gewürz-Quinoa-Auflauf von Amie Valpone ("Eating Clean") zubereitet. Mir schmeckt er gut, meine Männer mögen ihn nicht.


Bei Kazus Prophylaxe teilt man mir mit, dass ich immer noch seine Zähne nachputzen sollte.
Bis zum 9. Lebensjahr solle man nachputzen. o_O Wusste ich nicht.

Nachmittags bekommt Kazu Besuch von einem ehemaligen Klassenkameraden. Während die beiden spielen, backe ich Chiffon Cake.

Freitag, der 28. Juli 2017

Ich habe heute viel vor. Daher schicke ich Kazu in den Hort. *g*

Zuerst muss ich zum Kinderarzt, denn die Ärztin hat versehentlich das Attest auf einen falschen Namen ausgestellt. Danach fahre ich mit dem Bus zum Zahnarzt, da ich gestern die Krankenkassenkarte nicht dabei hatte und sie heute nachreichen muss. Und anschließend fahre ich zu dem neuen Lebensmittelgeschäft "Hanabira".

Die Inhaberin hat zum Glück Zeit und ist bereit, sich meinen ganzen Fragen zu stellen. :-)
Als Dankeschön habe ich ihr zwei Stücke vom Vanilla Chiffon Cake mitgebracht.


Über das Geschäft "Hanabira" und das Interview wird es noch gesondert einen Post geben.
Auf alle Fälle haben wir uns gut verstanden und ich empfand die dort verbrachte Zeit als sehr angenehm.^^

Freitag, 28. Juli 2017

Geröstete Pekannüsse mit Ahornsirup und süß-scharfer Chilisauce


Von diesen Nüssen bekomme ich nicht genug. Geröstete Nüsse sind an sich schon etwas Feines, aber mit dieser Ahornsirup-Chili-Note werden sie einfach sensationell.

Das Rezept ist wieder einmal aus dem Buch "Eating Clean" von Amie Valpone.
Die Sriracha-Sauce habe ich auch nach ihrem Rezept aus dem Buch zubereitet.

Zutaten

200 g rohe Pekannusskerne
3 EL Ahornsirup
2 EL süß-scharfer Chilisauce oder Srirachasauce
Salzflocken

Zubereitung

Nüsse mit Sirup, Sauce und Salz mischen.
Backblech mit Backpapier auslegen. Die Nüsse darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160°C O/U-Hitze etwa 15 min rösten.

Abkühlen lassen. Dann servieren.


So lecker!

Quelle: "Eating Clean" von Amie Valpone, riva-Verlag, 2017

Sonntag, 23. Juli 2017

Amaranth-Nuss-Müsli (Clean Eating)


In den letzten Wochen habe ich einige Clean Eating-Müslis ausprobiert. Sie haben alle wirklich gut geschmeckt, aber dieses hier fand ich besonders köstlich.

Zutaten

1 1/2 Tassen gepoppter Amaranth
1/2 Tasse rohe Cashewkerne, ganz oder grob gehackt
1/4 Tasse getrocknete Cranberries, fein gehackt
1/4 Tasse nach Belieben blanchierte und grob gehackte Mandeln
1/3 Tasse rohe Pekannusskerne, grob gehackt
2 EL Ahornsirup
2 EL natives Kokosöl, flüssig
1/2 TL gemahlener Zimt
1/4 TL Salzflocken

Zubereitung

Backofen auf 175°C O/U-Hitze vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten mischen.
Mischung als dicke Schicht (so 1 cm dick) aufs Backblech geben.
Im vorgeheizten Ofen bei 175°C O/U-Hitze etwa 14 min rösten.
Nach ca. 10 min Mischung durchrühren.

Mischung abkühlen lassen.

Inspirationsquelle: Das Ahornsirup-Cranberry-Amaranth-Müsli aus dem Buch "Eating Clean" von Amie Valpone, riva-Verlag, 2017

Samstag, 22. Juli 2017

Bienen-Muffins


Es ist schon eine Weile her, dass ich diese süßen Bienen Muffins gebacken habe. Genauer gesagt etwa 5 1/2 Jahre (und zwar am 25.11.2011).

Anlässlich des Sommerfests an Kazus Schule habe ich sie nun erneut gebacken und möchte die Gelegenheit nutzen, das Rezept dafür zu posten, das ich damals auf Ninas Blog gefunden hatte.

Zutaten für mind. 24 Muffins

Muffins
250 g Butter
250 g Zucker
3–4 TL Vanillezucker (mit echter Vanille) bzw 2 Pckg. Bourbon Vanillezucker
7 Eier
375 g Mehl
1 Päckchen Weinstein-Backpulver
250 ml Milch
2 1/2 EL (= 20 g) Kakaopulver

Bienen-Ausgarnierung
100 g Kakaofettglasur (eher weniger)
100 g Marzipan (eher weniger)
gelbe Lebensmittelfarbe
max. 60 kleine Schokoladen Knusper Perlen, zartbitter
2 Pckg. Mikado-Stäbchen, zartbitter
max. 30 Oblaten von 5 cm Durchmesser
Puderzucker oder Speisestärke zum Ausrollen

Vorbereitung

Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen.
Muffinbleche mit Papierförmchen auslegen.

Zubereitung

Muffins
Butter cremig rühren.
Zucker und Vanillezucker nach und nach einrühren und die Masse cremig-weiß aufschlagen.
Die Eier nach und nach einrühren. Nach dem letzten Ei die Masse nicht mehr zu lange schlagen, sonst flockt die Masse aus.
Mehl mit Backpulver mischen und sieben.
Mehlgemisch abwechselnd mit 200 ml Milch in 3–4 Etappen einrühren.
Den Teig halbieren.
Kakaopulver auf die eine Hälfte sieben, einrühren und anschließend die restlichen 50 ml Milch einrühren.

Etwa 1/2 EL des hellen Teigs in die Papierförmchen geben.
Dann etwa 1/2 EL des dunklen Teigs mittig einfüllen.
Nun wieder hellen Teig, dunklen Teig, hellen Teig und dunklen Teig einfüllen.

Die Muffins im vorgeheizten Ofen bei 170°C O/U-Hitze etwa 20 min backen.
Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


Bienen-Ausgarnierung
Wenn die Muffins ausgekühlt sind, die Oberfläche mit aufgelöster Kakaofettglasur bepinseln.
Glasur fest werden lassen.


3/4 des Marzipans gelb einfärben.
Dünn ausrollen (am besten auf Frischhaltefolie und etwas gesiebtem Puderzucker oder Speisestärke), in Streifen schneiden. Die Muffins mit drei gelben Streifen belegen. An einer Seite etwas Platz für die Augen lassen.


Aus dem restlichen Marzipan kleine Kügelchen formen und in jedes eine Schokoladenperle hineindrücken.
Jeden Muffin mit zwei Augenm versehen. Am besten klebt man die Kügelchen mit etwas Schokoglasur an.

Von den Mikado-Stäbchen die hellen Enden abschneiden und etwa 3 cm vom Schokoladen-Ende.
Die hellen Enden werden neben die Augen als Fühler in den Muffin gesteckt, das dunkle Ende kommt als Stachel auf die gegenüberliegende Seite.
Falls das Einstechen Schwierigkeiten bereitet, kann man die Glasur vorher mit einem Spieß oder einem Stäbchen einstechen.

Oblaten halbieren und als Flügel aufsetzen.



Hübsch anrichten und den Kindern eine Freude bereiten. :-D



Donnerstag, 20. Juli 2017

Wochenrückblick vom 1.7.–16.7.

Samstag, der 1. Juli 2017

Mit diesem köstlichen Amaranth-Nuss-Müsli starte ich in den neuen Monat. Mmh, von allen bisherigen Clean Eating Müslis ist das hier mein Favorit.


Mittags gibt es Kartoffeln, Quark mit frischen Kräutern und Heringsfilets in Sahnesoße.
Dreimal die Woche soll ich Fisch wie Hering oder Makrele essen und täglich frische Kräuter zu mir nehmen, heißt es nach Dr. Feils entzündungssenkender Ernährung.

Am Nachmittag bringe ich Kazu zum Bahnhof und sein Cousin nimmt ihn mit zu den Großeltern, wo er über Nacht bleiben wird.

Sonntag, der 2. Juli 2017

Heute teste ich das Scones-Rezept von Pâtissièr Tsugio Yamamoto. Es gefällt mir, da es ohne Zucker und Eier auskommt.


Das nächste Mal muss ich mal schauen, ob ich sie auch vegan und glutenfrei hinbekomme.

Am späten Vormittag hole ich meinen Sohn wieder vom Bahnhof ab.

Für den sonntäglichen Kaffeetisch habe ich uns die super schokoladigen Brownies mit Dinkelmehl und ohne weißen Zucker gebacken.


Montag, der 3. Juli 2017

Nach der Schule kommt Kazus Freund M. mit zu uns.
Ein bis zweimal die Woche ist meist ein Freund von Kazu bei uns.

Dienstag, der 4. Juli 2017

Ich probiere mich an den Scones. Vegan und glutenfrei sollen sie sein. Mit Matcha und Kinako. Doch die Umsetzung erweist sich schwieriger als gedacht. Versuch 1, na ja. Versuch 2 klappt schon besser. Zumindest schmecken sie frisch gebacken durchaus passabel. ^^;;


Es ist soweit. Mittags werden die nachbestellten Küchenteile geliefert.
Die Einlegeböden für die Hochschränke setze ich gleich ein, die Küchenreling kann Fabian wohl erst am Wochenende montieren. Also muss ich mich noch in Geduld üben. Aber das fällt mir leichter als gedacht. Das viele Warten hat die Geduld trainiert. :-D

Mittwoch, der 5. Juli 2017

In der Früh gehe ich zu meiner Allgemeinärztin, die nun wieder aus dem Urlaub zurück ist.
Ich soll zum Rheumatologen? Sie wundert sich und stellt mir eine Überweisung zum Röntgen aus.
Dann soll mir noch Blut abgenommen werden, aber da ich gefrühstückt habe, muss ich die Blutabnahme auf morgen vertagen.

Heute gehen wir nicht zum Parkour, da Kazu über Bauchweh klagt.
Ich sagte ihm zwar, dass das Bauchweh bestimmt weg ist, wenn wir vor Ort sind, aber er sträubte sich, so dass wir zu Hause bleiben.
Und siehe da, gegen 17:00 Uhr, zu der Zeit, um die das Training beginnt, ist sein Bacuhweh weg ...

Donnerstag, der 6. Juli 2017

Kein Frühstück, denn für die Blutabnahme muss ich nüchtern bleiben.
Da mir eh Blut abgenommen wird, lasse ich auch gleich den großen Gesundheitscheck durchführen.

Freitag, der 7. Juli 2017

Ich schwinge mich aufs Fahrrad und fahre ins Krankenhaus, um meine Finger röntgen zu lassen.
Meine Knie sind schmerzfrei und ich fühle mich gut. :-)
Ob es daran liegt, dass ich die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren erhöht habe oder einfach nur daran, dass ich meine Knie brav geschont habe, weiß ich jedoch nicht. :-P

Heute Abend möchte mein Mann die Küchenreling anbauen, doch es stellt sich heraus, dass die mitgelieferten Schrauben zu lang sind. Schnell bestellt und weiter bis Montag gedulden.

Samstag, der 8. Juli 2017

Morgen fahren wir zu meinen Schwiegereltern in den Garten und ich bereite dafür etwas vor.

Zum einen geröstete Pekannüsse mit Ahornsirup und süßer Chilisauce:


Und noch eine gesunde und vegane Variante des Kalten Hundes:
Die knusprigen Schokoladenbarren.


Sonntag, der 9. Juli 2017

Zu Besuch bei meinen Schwiegereltern am Lottschesee. Die Kinder (mein Neffe und meine Nichte sind auch da) plantschen und toben, es wird gegrillt und gechillt. :-D

Montag, der 10. Juli 2017

Echtes Aprilwetter. Einen Moment lang scheint die Sonne bei blauem Himmel und ein paar Minuten später regnet es. Dann wieder Sonnenschein. Man weiß gar nicht, woran man ist.
Wir haben einen Termin beim Kieferorthopäden. Nein, nicht ich. Kazu hat einen Kontrolltermin. :-P
Und er möchte unbedingt Fahrrad fahren. Ich weiß nicht so recht. Der Himmel ist mal wieder verhangen und es könnte Schauer geben.
"Lass uns lieber Bus fahren."
Schließlich gewinnt Kazu und wir nehmen die Räder. Und haben Glück.
Erst als wir wieder zurück zu Hause sind, beginnt es zu regnen.

Die Schrauben wurden geliefert und mein Mann baut die Reling an. *freu*

Dienstag, der 11. Juli 2017

Ich bin schon früh auf und wirbele hin und her. Was hänge ich an die Reling? In welcher Reihenfolge? Was kommt auf das Bord? Gar nicht so einfach. Aber zum Glück kann man alles jederzeit wieder umhängen. Nur die Stange ist nun fest.



Mittwoch, der 12. Juli 2017

Ich suche die Ärztin zur Befundbesprechung auf.
Leichte Verkalkungen in den kleinen Fingern, leichte Krampfadern, aber alle Blutwerte sind schick.
Meine Gelenkschmerzen rühren wohl von Überlastung her.

Es regnet stark und daher geht es auch diesen Mittwoch nicht zum Parkour.
Möchte Kazu überhaupt noch weiter zum Parkour gehen? Wir führen ein ernstes Gespräch und dann steht der Entschluss fest. Ich werde ihn wieder vom Training abmelden. Schweren Herzens. Denn ich fand das Training spitzenklasse.

Donnerstag, der 13. Juli 2017

Am Freitag findet in der Schule ein Sommerfest statt. Die letzten Tage war ich mit der Organisation beschäftigt, die dieses Jahr in der Hand der Eltern liegt. Das war echt nervenaufreibend und ich habe mittlerweile so gar keine Lust mehr. Weder aufs Fest noch auf zukünftige Organisationen.

Höchste Zeit, etwas zu backen. Ich hoffe, das Backen entspannt mich.
Zuerst rühre ich einen Eierlikör-Gugelhupf zusammen, da wir noch Eierlikör im Kühlschrank haben, der langsam mal weg muss.


Noch eine dünne Zitronenglasur darauf. Fertig.


Immer wieder lecker. <3
Und die Anspannung ist weg.^^
Nun kann ich mich an die Bienen-Muffins machen.


Während die Muffins abkühlen, hole ich Kazu von der Schule ab, der gleich noch seinen Freund mit nach Hause bringt.
Während die Kinder zusammen spielen, garniere ich die Muffins aus.


Freitag, der 14. Juli 2017

In der Früh backe ich noch schnell die glutenfreien und veganen Reismehlplätzchen mit Azukibohnen.


Bevor ich meine Sachen zusammenpacke, gibt es für die Bienen-Muffins noch ein Foto-Shooting:^^


Um 12:00 Uhr bin ich in der Schule.
Die von anderen Eltern abgegebenen Kuchen müssen aus den Formen geholt und geschnitten werden.
Um 13:00 Uhr muss ich mich um den Aufbau der verschiedenen Stände kümmern. Nach und nach trudeln Helfer ein und ich kann Aufgaben delegieren.

Die Bienen-Muffins kommen bei den Kindern sehr gut an. :-)

Die Drittklässler werden verabschiedet und gegen 17:30 Uhr kann das Büfett abgebaut werden.
Aufräumen, Abwasch, Müll wegbringen, klar Schiff machen. Als ich endlich fertig bin und die Schule abschließe (habe für heute einen Schlüssel bekommen), ist es bereits 19:00 Uhr.
Ein langer Tag geht zu Ende.
Am meisten spüre ich es in den Knien. Das lange Stehen (und Gehen) hat meine Knie überanstrengt. :-(

Samstag, der 15. Juli 2017

Den Vormittag nutze ich zum Erholen. Nachmittags backe ich für morgen einen Chiffon Cake.

Sonntag, der 16. Juli 2017

Es ist ein schöner Sonntagmorgen und ich beschließe spontan, in die Heilige Messe in der katholischen Kirche zu gehen, die sich gleich quer gegenüber von uns befindet.
Ich wollte sie immer schon mal von innen anschauen, habe mich aber nicht so recht getraut.

Ein wenig komme ich mir ja schon deplaziert vor. Die ganzen Bräuche der Katholiken sind mir fremd, bzw kenne ich sie nur aus dem Fernsehen.
Aber das ist wiederum auch das, was den Besuch so spannend macht. Dass alles so neu und fremd ist.
Die Gemeinde singt laut mit und es klingt richtig gut. Vor allem der Kantor hat eine tolle Stimme.

Ein paar Elemente sind dann wieder vertraut wie das Vater unser und das Glaubensbekenntnis.
Besonders gefallen hat mir der Friedensgruß. Die Gemeindemitgleider reichen sich dabei untereinander die Hände und wünschen sich Frieden.

Auch wenn ich evangelisch bin, werde ich sicher noch einmal die Messe besuchen.

Nachmittags packe ich den gebackenen Matcha Chiffon Cake ein ...


und mache mich auf den Weg zu einem japanischen Kochtreffen. Mein Mann passt auf Kazu auf, so dass ich heute Kind-frei habe.

Bei der Gastgeberin Satsuki bereite ich mit ihr und drei weiteren Teilnehmern Gyôza zu.
Dazu gibt es Onigiri mit Käsewürfeln drin.



Es ist schon lange her, dass ich selbst mal Gyôza zubereitet habe.
Aber vor allem geht es beim Kochtreffen um das Kochen in Gemeinschaft und nicht darum, kochen zu lernen. Ein Teilnehmer erzählt von seinen Erlebnissen bei seiner letzten Japanreise. Das war sehr spannend zu hören.
Es wird ein sehr netter Abend und ich hoffe, es ergibt sich bald mal wieder so eine Gelegenheit.
Und ich konnte mal wieder japanisch sprechen üben. Ist ja auch sehr eingerostet.

Ach ja, mein Matcha Chiffon Cake ist sehr gut angekommen. :-D

Dienstag, 18. Juli 2017

Knusprige Schokoladenbarren, vegan und auch glutenfrei möglich


Mit gutem Gewissen knuspern und genießen ist möglich, wenn man hochwertige Zutaten verwendet und ein schönes Rezept zur Hand hat.
Das Rezept für diesen "Kalten Hund/ Kalte Pracht" liefert Bernd Siefert in seinem Buch "vegan & süß"; ich habe Mengen und Zutaten meinen Bedürfnissen angepasst.

Mein Mann und ich mögen keinen "Kalten Hund", aber diese abgewandelte Version in Form von Barren essen wir sehr gerne. :-)

Zutaten für eine Kastenform von etwa 35 cm Länge

Keksböden
80 g Haselnüsse
250 g Weizenvollkornmehl (ersatzweise glutenfreies Mehl)
1/4 TL Weinstein-Backpulver
50 g Muscovado-Zucker
Abgeriebene Schale von 1/2 Orange (ungewachst)
Mark von 1 Vanilleschote
1 Prise Meersalz
130 g natives Kokosöl
100 ml Orangensaft

Schokoladencreme
50 g Zartbitter-Kuvertüre
125 g natives Kokosöl
25 g Kakaopulver
50 ml Agavendicksaft
Mark von 1/2 Vanilleschote
1 Prise Meersalz
15 g Rumrosinen (nach Belieben)

Zubereitung

Keksböden
Haselnüsse rösten und mahlen.
Mit Mehl, Backpulver, Zucker und den Gewürzen mischen.
Kokosöl und Orangensaft zugeben und alles miteinander zu einem glatten Teig verkneten.
In Folie wickeln und etwa 30 min im Kühlschrank kühlen.
Teig in mehrere Rechtecke von ca. 9 cm x 18 cm Größe und 3 mm Dicke ausrollen.
Den ausgerollten Teig nochmals mindestens 30 min kühl stellen.

Ofen auf 150°C O/U-Hitze vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Teigplatten aufs Backpapier legen und etwa 25–30 min backen.
Auskühlen lassen.

Schokoladenmasse
Zartbitter-Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
Kokosöl zugeben und auch verflüssigen lassen.
Kakaopulver dazu sieben und gut einrühren.

Agavendicksaft mit Vanillemark und Salz mischen. Fügt man noch Rumrosinen hinzu, alles im Mixer zu einer Paste verarbeiten.
Die Schokoladenmischung nach und nach unter die Agavendicksaftpaste rühren.

Zusammenbau
Die Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden.
Den Boden mit etwas Schokoladenmasse bedecken.
Dann eine Schicht Kekse (ggfs. zurechtschneiden) einlegen.
Anm.: Die glutenfreien Keksböden krümeln sehr stark, da muss man einfach etwas mehr puzzeln.
Kekse mit etwas Schokoladenmasse bedecken.
Eine Schicht Kekse einlegen.
Kekse mit etwas Schokoladenmasse bedecken.
Usw.
Die letzte Schicht sollte Schokolade sein.

Die obere Schokoladenschicht nach Belieben ausgarnieren.
Anm.: Ich habe sie mit gerösteten ganzen Haselnüssen und Kekskrümeln belegt.

Die Form für mindestens 2 h in den Kühlschrank stellen.

Den Kekskuchen aus der Form heben und die Folie entfernen.
Etwas Zimmertemparatur nehmen lassen (Anm.: schneidet sich besser), dann in schmale Barren schneiden. Die Barren bis zum Servieren kalt stellen.



Mittwoch, 5. Juli 2017

Wochenrückblick 17.6.–30.6.

Samstag, der 17. Juni 2017

Heute teste ich die herzhaften Haferflocken mit Pilzen, Feldsalat (statt Grünkohl) und karamellisierten Zwiebeln nach einem Rezept aus meinem Clean Eating Buch.

Meine beiden Männer probieren tapfer, aber das Gericht sagt keinem von uns wirklich zu.
Nun, zum Glück war das nur eine Beilage beim Mittagessen. ^^;;

Sonntag, der 18. Juni 2017

Ich probiere weiter neue Rezepte aus. Heute ist der 'Schweizer Schokoladenkuchen mit Sauerkirschen' aus Bernd Sieferts Buch "vegan & süß" an der Reihe. Der ist jedoch mehr Auflauf als Kuchen und schmeckt sehr mächtig. Kazu stört der aufgestreute Krokant.


Dafür ist das Mittagessen leicht: Es gibt Takikomi Gohan, ein japanisches Reisgericht, bei dem die Zutaten zusammen mit dem Reis gekocht werden.


Nachmittags bringe ich Kazu zu seinem Basketball-Schnuppertraining.
Anschließend gönnen wir uns beide ein Eis und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Montag, der 19. Juni 2017
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Dienstag, der 20. Juni 2017

Ganz ohne Backen geht es nicht. :-P
Aber zumindest kann ich versuchen, den Weißzuckeranteil gering zu halten. :-)

Gestern habe ich mir Erythrit gekauft. Ich bin neugierig, wie man damit backen kann.
Und so teste ich es beim Biscotti backen.
Für die linke Reihe habe ich statt Weisszucker Kokosblütenzucker verwendet. Für die mittlere Reihe kam Erythrit zum Einsatz und rechts habe ich eine Charge mit normalen weißem Zucker zum Vergleich  gebacken.



Am besten (weil besonders aromatisch) haben die mit Kokosblütenzucker geschmeckt. Die mit Erythrit haben zu weich geschmeckt, die normalen Biscotti waren einwandfrei. :-)

Mittwoch, der 21. Juni 2017, Sommeranfang

Während Kazu beim Parkour ist, sitze ich draußen auf der Treppe und genieße die Sonne.

Donnerstag, der 22. Juni 2017

Kazu beim Basketball-Schnuppertraining. Er hat Freude am Basketball.

Freitag, der 23. Juni 2017

Heute ist mein Termin beim Orthopäden, bzw. dem Arzt, bei dem ich mit meinen Knien in Behandlung bin.
Er untersucht meine Knie. Alles schick.
Ich berichte ihm von meinen Schmerzen in all meinen anderen Gelenken, Fingern und Ellbogen.
Das könnte rheumatoide Arthritis sein, aber für eine Untersuchung müsste ich zum Orthopäden oder Rheumatologen. Das sei nicht sein Fachgebiet, er sei Gelenkchirurg, klärt er mich auf.
?_?
"Chirurgie, Unfallchirurgie / Orthopädie und Sportmedizin, D-Arzt" steht doch bei seinem Profil?

Ich bekomme eine Überweisung zum Rheumatologen und eine Empfehlung für eine Arztpraxis.
Na super! Der nächste Arzt. Und ich weiß immer noch nicht, was ich habe.

Wenigstens sind die Knie okay. Auch wenn mir das Hinknien schwer fällt.

Wieder zu Hause rufe ich bei der Rheumatologie an. Doch es heißt, dass die Praxis im Urlaub ist und erst im Juli wieder geöffnet hat. :-(
Das kann doch alles nicht wahr sein?!

Am frühen Nachmittag bin ich in der Schule. Ich habe diese Woche Putzdienst. (Die Eltern wechseln sich ab mit dem Sauberhalten des Lerngruppenraums.)
Eigentlich wollte ich mich aufs Staubsaugen beschränken, aber als die Lehrerin mich fragt, ob ich auch die Tische wischen könnte, sage ich natürlich ja.

Das Tische-wischen ist schmerzhaft. Diese seitliche Bewegung beim Wischen verursacht Schmerzen im Ellbogengelenk. :-(

Samstag, der 24. Juni 2017

Ich bereite mir Matcha Bliss Balls zu mit Kürbiskernmus. Das Rezept habe ich bei nu3 kitchen gefunden.



Ich möchte heute Abend fit sein, denn heute findet mein Klassentreffen statt: 30 Jahre Abitur!
Und zwar nicht von der Schule, an der ich Abitur gemacht habe (das wäre nicht so spannend, da ich die Leute da eh so gut wie alle vergessen habe) sondern von der Deutschen Schule Tokyo, an der ich fast acht Jahre meines Schullebens verbracht habe.
Wie auch bei den letzten Klassentreffen (das letzte war 2008 in München) sind wieder alle eingeladen, die irgendwann einmal in diesem Abi-Jahrgang waren.

Ich bin mächtig aufgeregt. So aufgeregt, dass ich unschlüssig bin, ob ich wirklich hingehen soll.
Beginn ist um 18:00 Uhr und ich gehe abends ja so ungern weg.

Doch meine Freundin Iris kennt mich gut. Ich bekomme mittags von ihr einen Anruf. "Na, gehst du hin?"
Ich: "Ich weiß nicht so recht. Zu 60% würde ich mal sagen."
Iris: "Mach 99% daraus! Du kommst!"

Haha, das war der benötigte Kick. Danke Iris.
Iris kenne ich übrigens aus Japan. Sie war in der Parallelklasse. Da das Abitur beide Klassen betrifft (es gab a und b), richtet sich das Klassentreffen an beide.

Ich bin frühzeitig am Café am Neuen See. Nach und nach trudeln die Leute ein. Es ist schon toll, dass man sich nach so langer Zeit trotzdem wiedererkennt.
Zwei sind extra aus den USA angereist, zwei aus Tokyo, einer aus Zürich, eine aus München, eine aus Nürnberg, eine ist seit kurzem aus San Francisco nach Berlin umgezogen (das war eine freudige Überraschung) und weitere sechs aus Berlin (mich eingeschlossen) sind auch da.
Eine große Gruppe an ehemaligen Klassenkameraden wohnt in München. Die sind leider nicht gekommen.
Einer war von der Vorschule bis zur 4. Klasse bei uns, ich selbst von der 3. bis zur 10., eine war erst seit der 12. Klasse mit dabei.

Es hat sich wirklich gelohnt, zum Klassentreffen zu gehen. Wir haben viel gelacht und viel über die anderen erfahren. Besonders lustig war der Sprachenmix. Besser gesagt: Der Sprachenmix war totemo omoshiroi, you know. :-D

Das Schärfste war dann, als herauskam, dass eine bei mir in der Nähe wohnt. Sie war in der 11. Klasse an der Schule.
Wir wollen uns jetzt öfter treffen. :-)

Sonntag, der 25. Juni 2017

Ein kleiner Teil von uns trifft sich heute noch einmal zum Frühstück im Wintergarten in der Fasanenstraße. Eine gute Gelegenheit, sich noch mit ein paar Leuten auszutauschen, die am Vortag zu kurz gekommen sind. :-)

Nachmittags fahre ich mit Kazu zu seinem letzten Basketball-Schnuppertraining.
Ihm hat es sehr gut gefallen und er würde gerne weiter Basketball spielen. Doch Alba Berlin nimmt keine Kinder mehr in seiner Altersgruppe auf und wir werden an LOK Bernau verwiesen. Leider sind die Sporthallen dieses Vereins, der außerhalb von Berlin in Brandenburg liegt, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwierig zu erreichen. Mal sehen, sage ich zu Kazu. Vielleicht im nächsten Schuljahr.

Montag, der 26. Juni 2017
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Dienstag, der 27. Juni 2017

Mein neues Buch ist da: Die Dr. Feil Strategie, Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden.
Ein Klassenkamerad hat es mir beim Klassentreffen empfohlen.
Ich bin gespannt.

Hiyashi Chûka zum Abendessen:


Hiyashi Chûka ist ein japanisches Nudelgericht. Kalte Ramen (bzw. Mie-Nudeln) werden mit verschiedenen Zutaten farbenfroh belegt und mit einer Sauce (meist aus Sojasauce, Essig und Sesam bestehend) serviert. Ein einfaches, aber sehr leckeres Essen.^^

Mittwoch, der 28. Juni 2017

Zum Frühstück bereite ich mir aus dem Clean Eating Buch das Honig-Zimt-Quinoa-Müsli zu.



Mmh, köstlich!

Dazu trinke ich Sannenbancha. Der drei Jahre lang gereifte Bancha ist in Japan ein beliebtes Getränk zur Darmreinigung.



Nach dem Frühstück backe ich für Kazu die marmorierten Schokoladenbrötchen:



Mmh, so fluffig und schokoladig. <3

Während Kazu beim Parkourtraining ist, setze ich mich in die Sonne und lese mein neues Buch über Arthrose. "Knorpel ist regenerierbar!" steht da. Das Buch macht Hoffnung!

Donnerstag, der 29. Juni 2017
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Freitag, der 30. Juni 2017

Die Knorpelregeneration nach Dr. Feil basiert auf sechs Pfeilern. Einer davon ist die entzündungssenkende Ernährung. Ich habe mir am Mittwoch Notizen gemacht und kaufe heute entsprechend ein.
Ich werde mich schon selber kurieren. Bis zu meinem 50. Geburtstag bin ich wieder fit! Tschakka!
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